Taiwan auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin

Auch in diesem Jahr präsentierte sich Taiwan wieder auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin. Mehrere Hörerinnen und Hörer von Radio Taiwan International waren auf der ITB und haben auch den Stand Taiwans besucht.
Bernhard Henze berichtet am Freitag, den 17. März 2017, in der Sendung Briefkasten  über den Taiwan-Stand und Reiseangebote.


Vielen Dank an Bernhard Henze, Frank Dombrowski und Werner  Hoffmann für die Fotos von der ITB 2017!

Fotos: Bernhard Henze, Frank Dombrowski und Werner Hoffmann

von Eva Triendl

Berlin feiert das Neujahrsfest

Neujahrsfest Berlin 2016

Tempelfest-Kultur beim Neujahrsfest 2016 in Berlin

Auch in diesem Jahr hat die Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland in Berlin zum Neujahrsfest eingeladen, um das Jahr des Affen zu begrüßen. Die Feier fand am Donnerstag, den 11. Februar um 19 Uhr im Ernst-Reuter-Saal in Berlin statt.

Geboten war unter anderem eine Vorführung der Chio-Tian Folk Drums & Arts Troupe aus Taiwan. Die Gruppe verbindet Elemente der traditionellen taiwanischen Tempelfeste mit modernen Elementen. Es waren Trommelvorführungen zu sehen, Tempeltänze und auch ein Tanz der Götter mit San Taizi.

Auch in diesem Jahr gab es wieder die traditionelle Tombola zum Chinesischen Neujahrsfest.

Hier einige Eindrücke von der Feier.

Vielen Dank an Frank Dombrowski und Frank Unglaube für die Fotos!

 

Fotos: Frank Dombrowski und Frank Unglaube

Der Nenggao Wanderweg

Blick vom Qilai Südgipfel

Der Spätherbst ist in Taiwan eine gute Zeit für Gebirgswanderungen. Der histroische Nenggao Wanderweg (能高越嶺古道) ist ein beliebter Wanderweg im Gebirge in Zentraltaiwan. Es ist bzw. war eigentlich ein Verbindungsweg von Nantou bis Hualien in Osttaiwan, ist aber oft nicht durchgängig begehbar (bei meiner ersten Wanderung dort traf ich noch Leute, die mit dem Mountainbike unterwegs waren). Der westliche Teil des Nenggao-Wanderwegs beginnt auf rund 2000 Metern Höhe am Tunyuan Eingang (屯原登山口). Um dorthin zu kommen fährt man von Puli im Landkreis Nantou auf der Provinzstraße 14 über Wushe (霧社) Richtung Lushan Heiße Quellen (廬山溫泉) bis zum Anfang des westlichen Teils des Nenggao Wanderwegs Tunshan. Die meisten machen eine zweitägige Wanderung auf dem Westteil des Nenggao Wanderwegs. Am ersten Tag geht es vom Eingang zum Wanderweg Tunyuan zur Tianchi Hütte (天池山莊) auf 2860 Metern Höhe. Dort übernachtet man dann und am nächsten Tag geht noch vor Tagesanbruch weiter über den Tianchi See auf 3080 Metern Höhe (天池) zum 3358 Meter hohen Qilai Südgipfel (奇萊南峰) und zum 3184 Meter hohen Berg Nanhua. (南華山). Man kann von der Tianchi Hütte aus natürlich auch noch andere Touren unternehmen.

Zwischen Yunhai Station und Tianchi Hütte

Zwischen Yunhai Station und Tianchi Hütte

Der Nenggao Wanderweg ist auch historisch interessant. Auf diesem Weg entlang haben schon die Japaner während der Kolonialzeit Posten eingerichtet, um das Gebiet und die dortigen Ressourcen zu erschließen und die dort lebenden Ureinwohner unter Kontrolle zu bringen. Beim Wushe Aufstand der Ureinwohner Atayal bzw. Sediq wurden die meisten japanischen Stützpunkte niedergebrannt, aber später wieder aufgebaut. Außerdem hat das Elektrizitätswerk Taipower über diesen Weg die Stromtrasse zwischen dem Westen und dem Osten Taiwans errichtet worden. Es gibt auf 2802 Meter Höhe noch ein Denkmal dafür.

Der Weg vom Anfang des Wanderwegs Tunyuan bis zur Tianchi Berghütte ist knapp 15 Kilometer lang. Nach etwa 5 Kilometern kommt man zur Wartungsstation des Elektrizitätswerkes Yunhai (Wolkenmeer Wartungsstation). Diese Station auf 2.360 Metern Höhe wurde 1950 als Wartungsstation des Elektrizitätswerkes erbaut. Schon während der japanischen Kolonialzeit befand sich an dieser Stelle ein japanischer Posten. Die meisten Wanderer legen an der Yunhai Station eine kurze Rast ein. Von dort sind es noch knapp 10 Kilometer bis zur Tianchi Hütte.

Yunhai Station von Taipower

Yunhai Station

Die Tianchi Hütte wird auch oft als „Luxus-Berghütte“ bezeichnet. Sie hat 88 Plätze auf zwei Stockwerken in mehreren Schlafräumen. Gegenüber den Schlafplätzen sind Regale angebracht, in denen die Wanderer ihre Rucksäcke und andere Dinge abstellen können. Es gibt sowohl einen Raum zum Kochen für Selbstversorger (man muss einen eigenen Gaskocher mitbringen, fließendes Wasser und Trinkwasser steht zur Verfügung), man kann jedoch auch Essen vorbestellen. Die jetzige Hütte wurde 2011 erbaut. Die alte Hütte bot nicht mehr genug Platz für die wachsende Zahl der Wanderer auf dem Nenggao Wanderweg. Die erste Hütte dort wurde jedoch schon 1918 während der japanischen Kolonialzeit gebaut.
Von der Hütte aus hat man eine sehr schöne Aussicht auf die Gebirgslandschaft und man kann Wolkenfälle, Sonnenaufgänge, Sonnenuntergänge und den Sternenhimmel betrachten. Der Nenggao Wanderweg ist sehr beliebt und die Hüttenplätze werden unter den Anmeldungen verlost. Es stehen vor der Hütte auch noch Zeltplätze zur Verfügung. Aber an Wochenenden und Feiertagen ist es oft schwer, Hütten- oder Zeltplätze zu bekommen. Man benötigt für die Tour auch eine Berggenehmigung.

Tianchi Hütte

Tianchi Hütte

Am zweiten Tag machen sich die meisten Wanderer schon frühmorgens um etwa fünf Uhr auf den Weg Richtung Qilai Südgipfel (3358 m) und Nanhua Berg (3184 m). Der Weg ist recht einfach zu gehen und man kann so in aller Ruhe die schöne Gebirgslandschaft genießen.
Die meisten Wanderer gehen vom Berg Nanhua aus wieder den gleichen Weg zurück zur Tianchi Hütte. Man kann jedoch auch auf der anderen Seite über den Bergrücken absteigen. Dieser Pfad ist weniger begangen und man muss sich manchmal seinen Weg durch hohes Bambusgestrüpp bahnen.
Außerdem ist dieser Abstieg bei starkem Wind eher nicht zu empfehlen.

Blick vom Qilai Südgipfel

Blick vom Qilai Südgipfel

Die Wanderung von der Tianchi Hütte zum Qilai Südgipfel und Nanhua Berg und wieder zurück zur Tianchi Hütte dauert ungefähr fünf, sechs Stunden, wenn man sich genug Zeit nehmen möchte, die ein oder andere Pause einzulegen und ausgiebig die Landschaft zu genießen.

Nanhua Berg Richtung Tianchi Hütte

Nanhua Berg Richtung Tianchi Hütte

Mittags kann man dann an der Tianchi Hütte wieder eine kleine Pause einlegen und sich wieder auf den Rückweg machen.

 

Blick von der Tianchi Hütte

Abendstimmung an der Tianchi Hütte

von Eva Triendl

Langwelle

Einige Bilder unserer frühmorgendlichen Jagd nach den Super-Wellen. Anscheinend waren wir ein wenig zu früh für die Monsterbrecher, der Taifun war noch in sicherer Entfernung, doch wahrscheinlich war dies auch gut so.

Mit dem Nahverkehrszug schaukelten wir uns der Küste entgegen. Bei Ansicht des Meeres war dann auch die Müdigkeit verflogen.

Einige Impressionen unseres morgendlichen Spazierganges von Daxi nach Dali entlang der Ostküste beim Nahen des Taifuns Soudelor.

Zwar erreichten die Wellen bei weitem nicht die Höhe des folgenden Tages (bis zu 14 Meter), die unbändige Kraft des Meeres war aber immer zu spüren, das frühe Aufstehen hatte sich gelohnt.

Rechtzeitig vor dem Einsetzen der starken Winde bummelte uns der Nahverkehrszug in Richtung Taipei.

Allgemeine Warnung: Taiwans Küsten und Strände warten teils wegen plötzlich auftauchender höherer Wellen oder Unterströmungen mit unangenehmen Überraschungen auf. Immer wieder werden Angler oder Badende ins Meer gezogen und dies auch außerhalb der besonders gefährlichen Taifunzeiten. Unser Spaziergang fand natürlich vor der Taifunwarnung statt.

Text und Fotos: Frank Pevec

Berlin begrüßt das Jahr der Ziege

Löwentanz

Das neue chinesische Jahr der Ziege wird in Berlin mit enem Löwentanz begrüßt

Auch in Berlin ist der Beginn des neuen Jahrs der Ziege gefeiert worden.

Bei Löwentanz, Trommeltanz und Fächertanz, Gesangsdarbietungen und weiteren Programmpunkten kam bei der Feier am Sonntag, den 22. Februar in der ev. Grundschule Berlin-Neukölln nahe dem Hermannplatz auch in Berlin Neujahrsstimmung auf.

Vor Beginn des Programms wurden zahlreiche landestypische Speisen und Snacks für wenig Geld angeboten.

Unser Hörer Frank Dombrowski war dabei und hat uns einige Fotos vom Fest zur Verfügung gestellt.

Natürlich fehlte auch die Tombola zum Abschluss nicht – zu Gewinnen gab es zahlreiche Preise von Trostpreisen bis zu zwei Hin- und Rückflügen nach Taiwan.

Vielen Dank an Frank Dombrowski für den Bericht und die Fotos!

Weihnachtsimpressionen taiwanischer Art

Zwar sind Christen in Taiwan relativ schwach vertreten und deren Anteil kommt auch bei Einbeziehung einiger amerikanischer Sonderwege nicht über 600.000 Anhänger hinaus, doch für den weltoffenen Taiwaner ist das noch lange kein Grund, auch ein wenig Weihnachten auf seine Art zu feiern.

Weihnachtsmann als Super-Model

Weihnachtsmann als Super-Model

Dies erfolgt weniger im Privaten  sondern in den öffentlichen Räumen der Gastronomie, der Kaufhäuser und Geschäfte, Bahnhöfen , Sportzentren und und und

Hier spielt natürlich das „Erlebnis“ die Hauptrolle, das die Familienzugehörigkeit betonende chinesische „Weihnachtsfest“ findet erst ein bis zwei Monate später statt, es ist das Chinesische Neujahrsfest, welches in etwa Weihnachten und Silvester in einem verbindet.

Auch der unternehmungslustige und beigeisterungsfähige Taiwaner mag nett geschmückte Christbäume und fühlt sich von der feierlich-getragenen Stimmung westlicher Weihnachtslieder ebenfalls angesprochen, konstruktiven und positiven Lebensäußerungen gegenüber zeigt sich der Taiwaner immer aufgeschlossen, bunt mag er es auch, wie der „Wettkampf“ um den schönsten Weihnachtsbaum zeigt.

Hier einige Eindrücke weihnachtlicher Äußerungen in Taiwans Hauptstadt Taipei.

Text und Fotos: Frank PevecW

„Blumenmeer“ Xinshe

Zentraltaiwan ist für sein im Vergleich zur Hauptstadt Taipei  angenehmeren  Klimas und auch seine Berglandschaft bekannt. Die meisten Touristen fahren von der zentraltaiwanischen Metropole Taichung zum etwa 100 km entfernten Sonne-Monde-See. Seit den letzten 10 bis 15 Jahren führt jedoch für die ortskundigen Einheimischen die Reise immer öfter in den nur 25 km östlich von Taichung  gelegenen Landkreis Xinshe und weckten ihn damit aus seinem Dornröschenschlaf.

Blumenmeer Xinshe

Blumenmeer Xinshe (Foto: Frank Pevec)

Nach dem verheerenden Erdbeben im September 1999  wurden von der Lokalregierung zur Förderung des Wiederaufbaus und der wirtschaftlichen Wiederbelebung dieser Region einige Projekte angeregt, unter anderem auch der Anbau von chinesischen Duftpilzen, den sogenannten Xianggu. War die Gegend früher nur für die Landwirtschaft freigegeben, lockerte man nun die Bestimmungen und gab auch dem Tourismus größeren Freiraum zur Entwicklung. Mit Erfolg.

Mittlerweile ist der etwa 50 Autominuten von Taichung gelegene Kreis zu einem beliebten Naherholungsgebiet geworden . Das Gebiet erstreckt sich auf etwa 20 km Länge in die Berggegend und weist Höhenlagen von 350 bis gut 1100 m auf und ist daher insbesondere in der heißen oder wärmeren Jahreszeit mit Temperaturen über 30 Grad – und die dauert in Taiwan mindestens ein halbes Jahr – wegen seiner angenehmen Temperaturen ein sehr beliebtes Ausflugsziel . Die saubere, sauerstoffreiche  Luft gibt es hier natürlich das ganze Jahr, zudem weht meist ein leichtes Lüftchen.

Lebten die knapp 30.000 Bewohner früher hauptsächlich von der Landwirtschaft, angebaut werden neben diversen Pilzsorten auch Ananas, Khaki, Weintrauben , Birnen, Pfirsiche, Kamelien aber auch Kräuter und Tees, integriert man seit einigen Jahren die Landwirtschaft in den Tourismus und errichtete Tourismusfarmen und Gartenrestaurants.

Der Pilzanbau ist natürlich weiterhin sehr bedeutend und auch für den gaumenfreudigen Taiwaner ein wichtiger Reisegrund. Touristisch wurde das ganze dann aber aufgepeppt, nun hat man die Möglichkeit, einiges über die Pilzzucht   zu erfahren, sich seine eigenen Pilze zu pflücken und diese dann fachmännisch und vor allem  gaumengerecht zubereiten zu lassen.


Unbedingt probieren sollte man das Pilzeis , Pilzchips und getrocknete Pilzstengel, letztere schmecken wie  getrocknetes Rindfleisch, eine der Spezialiäten Taiwans.


Xinshe wird auch als der Garten Taichungs betrachtet und als „Blumenmeer“ bezeichnet. Neben dem Blumenanbau und der Orchideenzucht  gibt es hier an diversen Stellen in der Natur großflächig mit Blumen bewachsene Stellen, die zu einem Spaziergang einladen und den fotofreudigen Taiwaner zu etlichen Schnappschüssen anregen.

Besonders beliebt ist die Zeit von Mitte November bis Mitte Dezember, wenn der Lavendel blüht und die ganze Umgebung mit  dessen Duft erfüllt ist, den man besonders im Lavender Cottage genießen kann. Xinshe wird daher auch als der „lila Landkreis“   beschrieben.


Im subtropischen, gemäßigten Klima blüht es allerdings das ganze Jahr, sodaß etwa jeder Monat im Zeichen einer anderen Blüte steht. Seien es Obstbäume wie Pfirsich, Loquat oder Khaki , als auch Lilien, die Lotusblume oder der im Mai weißblühende Tempelbaum , die Palownia Tomentosa, weiterer Höhepunkt im Frühjahr ist das Bestaunen der zahlreichen Glühwürmchen.


Ein idealer Ort zum Entspannen. Der Landkreis Xinshe ist allerdings relativ arm an Wasser. Dies wurde schon während der japanischen Besatzungszeit erkannt und man legte dort  1935 das  größte Aquadukt in Südostasien an, welches fortan das Gebiet mit Wasser versorgte. Das geschah zwar nicht aus reiner Nächstenliebe, geholfen hat es aber trotzdem. Dem japanischen  Wasserbauingenieur errichtete man später ein kleines „Denkmal“, bei einem Spaziergang kann man die Anlage auch besichtigen.


Anschließend bietet sich im Garten von Prinzessin Anne  ein Päuschen an. Erfrischung oder Stärkung kann man dort bei ausgewählten, garantiert frischen Speisen und Getränken finden, die mit selbst angebauten lokalen Kräutern und Gewürzen angereichert sind.

Den touristischen Anfang nahm Xinshe aber durch den Bau einer  einen gewissen neugotischen Stil ausstrahlenden „Burg“-Anlage, drumherum gibt es einen recht weitläufigen Park.  In den diversen Bauten kann natürlich ebenfalls eingekehrt werden, Kaffees und Restaurants befinden sich dort, die Anlage selbst hat sich bereits als passende Kulisse für Hochzeiten etabliert.

Das besondere an der Anlage: man verwendete für dessen Bau nur recycelte Materialien. Nach dem schweren Erdbeben von 1999 wollte der Erbauer damit dem Zerstörten neues Leben einhauchen und hat sich daher zu diesem umweltfreundlichen Schritt entschieden.  Erst ein Zehntel der gesamten Fläche wurde für die Parkanlage verwendet, das restliche Gebiet soll in seinem natürlichen Zustand verbleiben. In der Zukunft soll verstärkt der Ausbau der Wanderwege in die Umgebung fortgesetzt werden.

Unterkunft

Übernachten kann man in Xinshe mittlerweile in einer Reihe zum Teil recht individuell gestalteten Pensionen, große Hotels wird man in dieser Gegend nicht finden, die sind glücklicherweise nicht zugelassen.


Vom Stil aber auch von der subtropischen Vegetation könnte man leicht den Eindruck bekommen, sich auf der indonesischen Insel Bali zu befinden, einige der Anlagen verfügen über weitläufige Gartenanlagen.

Restaurants

Ansonsten lässt sich in Xinshe in einem der mittlerweile zahlreichen, in die Landschaft eingebetteten offenen Restauraunts oder Kaffees mit oft wunderschönem Ausblick und einer ständigen Brise,  hervorragend  die Sommerhitze vergessen.

Der richtige Ort , um eine der zahlreichen lokalen Pilz-Spezialitäten  oder Früchte wie Anananas, Weintrauben oder Kaki zu probieren, neben etlichen anderen kleinen Spezialitäten. Besonders gut ist aber der lokale „Feuertopf“.

Xinshe ist zudem auch ein großer Kräutergarten, der Eingang in die Speisen und Getränke findet. Etliche der Restaurants haben sich der Verwendung von organisch angebauten Zutaten verschrieben, frisch sind sie hier allemal.

Zudem haben sich auch einige Restaurants des gehobenen Stils angesiedelt, auch hier gibt es einiges zu entdecken.

Sei es das „Tausend Birken“ Park-Restaurant, eines  in einem fachmännisch angelegetem privaten botanischen Garten gelegenen Restaurants …

oder auch eines im Grünen gelegenen, im japanischen Stil gehaltenen Restaurants mit Blick in die Berge , in beiden sind erstklassige, frische Speisen garantiert.

Hier findet man eine Kreativküche vor, in der es keine Speisekarte gibt. Der Betreiber möchte sich keine  Begrenzungen auferlegen und wählt lediglich die frischesten verfügbaren Zutaten aus.

Verkehrsanbindungen:

Mit dem Bus oder dem Auto

Bei der Anfahrt mit dem Taxi vom Hauptbahnhof in Taichung muß mit etwa 600-700 NTD gerechnet werden (15 – 18 EUR).

Text und Fotos: Frank Pevec