Gipfelstürmen für Anfänger – Hsueshan – der zweithöchste Gipfel Taiwans

Auf dem Hauptgipfel des Hsueshan - 3886 Meter

Auf dem Hauptgipfel des Hsueshan – 3886 Meter

Gruppenfoto mit freundlicher Genehmigung von Basecamp

Taiwan ist etwa zur Hälfte von Bergen bedeckt – davon sind über 200 Gipfel über 3000 Meter hoch – der höchste Gipfel Taiwans ist der Hauptgipfel des Yushan 玉山 mit 3952 Metern.
Die gute Nachricht ist, dass viele Berge Taiwans auch für die allgemein Wanderfreudigen, die einigermaßen fit und gut zu Fuß sind, zu besteigen sind. Das gilt auch für den höchsten und zweithöchsten Berg Taiwans – die Hauptgipfel des Yushan 玉山 und des Hsueshan 雪山.

Da die Route zum  雪山 (auch Syue Mountain, Shiue Shan oder Xueshan) als sehr schön und normalerweise als „für Anfänger mit normaler Kondition“ geeignet gelten. Die Besteigung des Hsueshan – mit Ost- und Hauptgipfel – ist eine der beliebtesten Bergwanderrouten Taiwans. Normalerweise plant man für die Besteigung des Hsueshan insgesamt drei Tage ein. Der Hsueshan liegt im Shei-Pa-Nationalpark etwas an der Grenze zwischen dem Landkreis Miaoli und Taichung.

So habe ich schließlich die Gelegenheit ergriffen, und mich mit einer geführten Gruppe auf den Weg gemacht…

Los ging es frühmorgens von Taichung aus. Der Bus gabelte auf dem Weg noch einige Gruppenmitglieder auf – letzte Station Taipei, wo es dann um 10.00 Uhr vormittags weiterging Richtung Ilan und dann zur Wuling Farm (武陵農場). Dort auf 2165 Metern treffen sich Ausflügler, Spaziergänger, Camper, Wanderer und Bergsteiger. Hinter dieser Bergstation der Wuling Farm beginnt der Wanderweg, der zum Hsueshan führt.

Angekommen an der Bergstation der Wuling Farm werden erst einmal die Personalien gecheckt. Um von hier weiter in die Berge zu gehen, benötigt man nämlich eine Berggenehmigung, die man vorher beantragen muss. Auch die Schlafplätze in den Hütten müssen vorher schon beantragt werden. Das hat unsere Bergführerin schon für die gesamte Gruppe vorher über Internet erledigt.

Außerdem muss die Gruppe, bevor man sich auf den Wanderweg begibt, ein Video ansehen, in dem unter anderem Sicherheitstipps bei Unfällen, Hitzschlag, Unterkühlung, Höhenkrankheit usw. gegeben werden – oder es wird gezeigt, wie man die umweltfreundlichen Toiletten ohne Wasserspülung auf den Berghütten benutzt.

Dann kann es endlich losgehen … Am ersten Tag nur etwa 2 km hoch bis zur Qika Hütte (七卡山莊) auf einer Höhe von 2463 Metern. Dort angekommen ist es gerade dunkel geworden. Unsere Bergführer fangen gleich nach der Ankunft an, einen Topf Reis und zwei Töpfe Suppe zu kochen – einen mit Fleisch und einen ohne – damit auch die Vegetarier unter uns gut versorgt sind. Die Qika Hütte hat über 100 Schlafplätze, Kochgelegenheit und Toiletten- und Waschgelegenheit. In den allermeisten Berghütten in Taiwan muss man sein eigenes Essen mitbringen und sich selbst versorgen.

Trotz der Aussicht, am nächsten Tag um etwa halb vier aufstehen zu müssen, ist der wunderschöne Sternenhimmel einfach zu faszinierend, um sich frühzeitig in die Hütte zurückzuziehen. Schlaf bekam man in dieser Nacht sowieso nicht viel – die einen kamen spät in der Hütte an, die anderen krochen schon wieder um 2 Uhr morgens aus dem Schlafsack, packten ihre Sachen und machten sich auf den Weg. Bei uns gab es um vier Uhr Frühstück und bald darauf ging es los, wir wollten an diesem Tag ja noch bis zum Hauptgipfel auf 3886 Meter steigen und dann wieder hinunter zur 369 Hütte zum Übernachten.

Bei Dunkelheit geht es weiter langsam immer weiter hinauf – der Weg ist nicht besonders schwierig, mit einer Stirnlampe kommt man auch im Dunkeln gut voran. Dann färbt sich der Himmel langsam und alle bleiben stehen, um den Sonnenaufgang zu sehen – allein der Sonnenaufgang in den Bergen bei schönstem Herbstwetter ist den Ausflug schon wert. Dann geht es langsam weiter – bis zu einer Aussichtsplattform am Fuß des sogenannten Ku Bo „哭玻“ – dem „Berghang der Tränen“ – „Ku“ heißt „Weinen“ und „Bo“ heißt „Berghang“. Dieser Hang ist jedoch nicht so schlimm, wie der Name befürchten lässt – der Weg hinauf ist nicht wirklich übermäßig steil oder lang. Falls Sie also den Hsueshan besteigen möchten – der „Ku Bo“ ist nichts, worüber man sich Sorgen machen muss. Falls man jedoch hier schon anfängt zu keuchen – nun, es wird später beim Aufstieg zum Hauptgipfel des Hsueshan noch steiler – und die Luft noch dünner.
Wir sind mittlerweile wohl etwa eine Stunde unterwegs, haben 2 Kilometer zurückgelegt und befinden uns auf einer Höhe von 3000 Metern. Nach einer kurzen Pause und Stärkung geht es weiter über den „Ku Bo“ Richtung Ostgipfel. Nach etwa einer weiteren Stunde mäßigem Aufstieg sind wir auf dem Ostgipfel auf 3201 Meter – man hat einen schönen Blick auf die Gebirgslandschaft bei klarem Himmel und Sonnenschein. Wir hatten wirklich Glück, denn am Wochenende vorher war Taifun und das Wochenende darauf war wieder Taifun. Da mussten alle Wanderungen im Gebirge abgesagt werden. Vom Ostgipfel geht es weiter zur 369 Hütte – dort werden wir auch übernachten – nachdem wir vom Hauptgipfel wieder zurückgekommen sind.

Die 369 Hütte liegt auf einer Höhe von 3155 Metern – eine Haupthütte mit den üblichen doppelstöckigen Schlafplätzen, eine Hütte zum Kochen, eine extra Hütte mit Toiletten und einige Tische und Bänke draußen zum Essen. Wir haben mittlerweile vom Ausgangspunkt unserer Wanderung an der Wuling Farm 7,1 Kilometer zurückgelegt – bis zum Hauptgipfel des Hsueshan sind es vom Beginn des Wanderwegs an der Wuling Farm 10,9 Kilometer.

Zwei der Mitglieder unserer Gruppe bleiben an der 369 Hütte und gehen nicht mehr weiter zum Hauptgipfel. Das ist auch ein Grund, warum die Wanderroute zum Hsueshan als geeignet für Anfänger gilt. Falls es jemandem nicht besonders gut geht, sei es wegen der Höhe oder wegen mangelnder Kondition, kann man an der 369 Hütte bleiben und warten, bis der Rest der Gruppe wieder zurückkommt – und man kann auch an der 369 Hütte die schöne Berglandschaft genießen oder dort ein wenig spazieren gehen.

Wir legen erst einmal unsere schwereren Sachen ab – es geht nämlich mit leichtem Gepäck weiter – Regensachen müssen mit, eine Stirnlampe, Wasser, etwas zum Essen für den Weg, eine Jacke, alles andere lassen wir in der Hütte zurück. Unser Bergführer hatte vor Abmarsch noch ein paar Instant-Nudeln gekocht, damit wir auf dem Weg zum Gipfel nicht schlappmachen. Dann geht es weiter, es ist mittlerweile etwa 10 Uhr vormittags. Unsere Bergführerin sagt, dass man hin- und zurück ungefähr etwa sechs Stunden benötigt. „Aber egal was ist, um drei Uhr müssen wir uns wieder auf den Rückweg machen“, sagt sie.

Bergführerin Yihua vor dem Eingang zum "Schwarzwald"

Bergführerin Yihua vor dem Eingang zum „Schwarzwald“

Hinter der 369 Hütte geht es dann wieder langsam weiter nach oben und bald sind wir am Eingang zum Schwarzwald – „黑森林“ – angekommen. Der Wald heißt so, weil man eben meinen könnte, man sei im Schwarzwald. Nur, dass es solche Wälder in Taiwan nur in höheren Höhen gibt. Etwa zwei Kilometer geht es weiter durch den Wald mit riesig hohen Bäumen – so wirken sie zumindest auf mich –  über Wurzeln, Schotter und Stein – man kommt auch an zwei Wasserquellen vorbei, an denen man seinen Wasservorrat auffüllen kann.

Auf dem Weg durch den Wald haben wir uns langsam auf 3500 Meter hochgearbeitet – und sind am „Runden Tal“ – einem Kar, an dessen linkem Rand wir entlang weiter zum Hauptgipfel des Hsueshan gehen. Hier ist die Luft schon etwas dünner – der ein oder andere wird schon etwas langsamer. Das letzte Stück das Tal entlang zum Gipfel ist nur etwas über einen Kilometer weit – mit einem Höhenunterschied von etwas über 300 Metern. Wir überholen einige Nachzügler der Gruppe vor uns, die schon ganz schön heftig schnaufen und etwas blass um die Nase aussehen. Mitglieder einer anderen Gruppe, die schon früher aufgebrochen war, kommen uns beim Abstieg vom Gipfel entgegen. Drei Engländer, die in Hongkong wohnen, und übers Wochenende nach Taiwan gekommen sind, um den Hsueshan zu besteigen, sind auch wieder beim Abstieg. Sie fanden den Aufstieg zum Hsueshan schon sehr anstrengend – obwohl sie, wie sie sagen, jedes Wochenende Hiking gehen – dass die Tour als Route geeignet für Unerfahre und Anfänger gilt, überrascht sie etwas.  Aber es liegt sicher auch an der Höhe, dass man die Anstrengung deutlicher spürt, meinen sie.  Wir steigen weiter den Schotterweg hinauf. Einer in der Gruppe meint, ihm ist flau im Magen, ein anderer bekommt Kopfschmerzen, aber eigentlich sind alle noch ganz gut dabei. Unser Bergführer, der das Schlusslicht macht, begleitet die Langsameren langsam nach oben und nimmt einer den Rucksack ab. Etwa eine Stunde braucht man normalerweise das Tal entlang hinauf zum Gipfel – aber es ist oft schwer zu sagen, meint unsere Bergführerin, wegen der Höhe geht es hier oft etwas langsamer voran. Noch eine kleine Pause und dann die letzten paar Höhenmeter. Ich weiß nicht mehr genau, wann ich am Gipfel angekommen bin ich denke, es war etwa 13.45 Uhr. Ich hatte glücklicherweise weder Höhenprobleme noch sonstige Beschwerden – und konnte sogar auf der ganzen Strecke gebührend die schöne Gebirgslandschaft bewundern.

Auf dem Gipfel werden natürlich die obligatorischen Gipfelfotos gemacht – eine Frau aus unserer Gruppe, die nicht das erste Mal auf dem Hsueshan ist, sagt, dass man sein Foto auf dem Gipfel an die Shei-Pa Nationalparkverwaltung mailen kann, mit der Bitte um Bestätigung, dann erhält man ein sehr schönes Zertifikat, dass man den Gipfel des Hsueshan bestiegen hat – eins zum Aufklappen mit Beschreibung des Nationalparks.

Um etwa 14.00 Uhr sind alle am Gipfel angekommen. Ein Ehepaar einer anderen Gruppe bedankt sich bei unserem Bergführer, weil er die Frau mehrmals ermutigt hat, noch das letzte Stück zum Gipfel weiterzugehen. Sie freut sich sehr, dass sie doch noch den Gipfel erreicht hat. Ein Mann kommt erschöpft mit einem Bergführer zum Gipfel – es sind die Nachzügler der Gruppe, zu dem auch das Ehepaar gehört. Ihr Bergführer drängt, sich nicht allzu lange aufzuhalten und bald wieder abzusteigen – wir sind langsamer, wir brauchen länger, meint ihr Bergführer. Wir machen natürlich auch noch ein Gruppenfoto – bleiben noch ein bisschen und genießen das Gefühl auf dem zweithöchsten Gipfel Taiwans zu sein – und machen uns dann langsam wieder an den Abstieg – wir sind gut in der Zeit, das Wetter ist stabil, es steigt nur ein bisschen Nebel auf. Beim Abstieg bin ich recht froh, dass es relativ trocken ist, bei Regen müssen die steilen Schotterwege nach unten sicher sehr anstrengend sein. Unser Bergführer sagt, dass im Winter hier die Landschaft mit den schneebedeckten Bergen sehr schön ist –  etwa drei Stunden sollte man für den Abstieg rechnen, ich denke, wir haben es bei dem guten Wetter etwas schneller geschafft – und es ist immer noch hell, als wir wieder an der 369 Hütte ankommen.

Auf dem Weg durch den „Schwarzwald“ war es zwar schon etwas nebelig, aber immer noch recht gute Sicht – auf dieser Strecke durch den Wald bestehen die Bergführer normalerweise darauf, dass sich die Gruppe nicht zu weit auseinanderbewegt – denn besonders bei Regen und Nebel kann man sich dort einfach verirren. Aber der Weg durch den Schwarzwald ist bei etwas Nebel auch sehr schön …

Bergführer Wen-chen im "Schwarzwald"

Bergführer Wen-chen im „Schwarzwald“

Zurück an der 369 Hütte treffen wir wieder die „Zurückgebliebenen“, denen es auch ohne uns nicht langweilig geworden ist – wie gesagt, man kann auch von der Hütte aus spazieren gehen und die Landschaft genießen. Zurück an der Hütte, suchen wir uns unsere Schlafstellen, packen Schlafmatte und Schlafsack aus und unsere Bergführer fangen an zu kochen – es gibt einen großen Topf Nudeln und Suppe. Unser Bergführer isst den Rest und beschwert sich, dass er immer, wenn er in den Bergen mit einer Gruppe unterwegs ist, zunimmt. Über mangelnde Ernährung konnten wir uns auf unserer Wanderung wirklich nicht beklagen, außer dem Essen, dass unsere Bergführer für uns gekocht haben, hatte natürlich Jeder noch einige Portionen „Wegzehrung“ dabei – ich muss zugeben, dass ich einen ganz Apfelkuchen und ein ganzes Brot dabei hatte, beides vom deutschen Bäcker. Aber mithilfe aller Mitwanderer hat auch das bei den kurzen Pausen, die man etwa alle halbe Stunde einlegt, schnell seine Abnehmer gefunden.

Am Tag der Gipfelbesteigung waren wir wohl über 11 Stunden unterwegs – mit Pausen – und so haben sich die meisten schon relativ frühzeitig in die Schafsäcke verkrochen. Es war relativ kühl, aber nicht wirklich unangenehm kalt in dieser Nacht. Wenn man früh schlafen geht, hat das den Vorteil, dass man schon vor Sonnenaufgang wieder wach wird – und den Sonnenaufgang sehen kann. Wir haben es an diesem Morgen nicht so besonders eilig – der Abstieg zur Wuling Farm zurück dauert vielleicht nur etwa vier Stunden. Von der Wuling Farm aus geht es am frühen Nachmittag gleich wieder zurück nach Taipei.  In Jiaoxi in Ilan wurde noch ein Halt eingelegt, nach einem kurzen Aufenthalt in den heißen Quellen in Jiaoxi und einem gemeinsamen Abendessen waren wir dann abends wieder in Taipei.  Es war wirklich eine sehr schöne Wanderung, für normal Sportliche und ein wenig Übung in den Bergen um Taipei durchaus geeignet. Das kann ich nun bestätigen – schade, dass es insgesamt nur drei Tage dauerte – ich hätte gut noch einige Tage länger über 3000 Meter zubringen können. Die Berge in Taiwan sind wirklich eine Wanderung bzw. eine Reise wert. Falls man unerfahren ist, oder die Gegend und das Umfeld nicht kennt, ist es doch ratsam, sich einer Gruppe mit Bergführern anzuschließen. Und falls man nicht zu Fuß so hoch hinaus will, kann man auch irgendwohin mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln oder einer Reisegruppe einfach zu einem Ausflugsort in den Bergen fahren und dort spazieren gehen und die Landschaft genießen. Ich hoffe, dass ich bald wieder Gelegenheit habe, die Berge weiter zu erkunden. Dass diese Wanderung ein so schönes Erlebnis war, ist natürlich auch meinen netten Mitwanderern zu verdanken und Yihua und Wen-chen von Basecamp, den besten Bergführern, die man sich wünschen kann.

Hsueshan Gebirge

Hsueshan Gebirge

Fotos: Eva Triendl

von Eva Triendl

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4 Antworten

  1. Liebe Eva!
    Es war sicher nicht einfach, trotzdem Du auch trainiert hattes, aber Du wurdest mit einer traumhaften Bergwelt und Eindrücken belohnt. Es wird für Dich sicher unvergeßlich sein und wir sind sehr froh, daß Du gesund und mit den vielen Eindrücken wieder in der Runde bist. Schön, daß wir durch die Fotos und Deine Beschreibung mit dabei sein durften. Danke, es ist schon sehr beeindruckend!!
    Alles Gute für Dich
    Bernhard mit Ilona

    • Lieber Bernhard,
      ich kann gerne eine kleine Bergtour für Dich organisieren, wenn Du nach Taiwan kommst. Wie wärs, Taiwan mal von oben zu betrachten?
      Viele Grüße,
      Eva

  2. Hallo Eva !
    Ein toller Bericht war das. Ich werde mir diesen aber noch persönlich anhören. Versprochen.

    Taiwans Bergwelt ist ja wirklich wunderschön. Und erst die fabelhaften Aussichten.

    Na dann, Berg heil !

    Beste Grüße aus dem Flachland ( Hamburg ) Frank

    • Hallo Frank,
      ja, Taiwan hat eben auch landschaftlich viel zu bieten. Kannst ja schon mal etwas trainieren, falls Du bei Deiner anstehenden Taiwanreise auch mal etwas höher hinauf möchtest….
      Viele Grüße
      Eva

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