Die Himmelslaternen von Pingxi

Am letzten Donnerstag, den 17. Februar, fand das diesjährige Laternenfest statt, wie wir bereits berichteten. Dieses Jahr wurde der Landkreis Miaoli als Ort für die Hauptfeierlichkeiten vom taiwanischen Tourismusbüro auserkoren und löste damit Chiayi ab. Das Laternenfest wird jedoch in ganz Taiwan zelebriert. Eine Region, die sich jedes Jahr großer Beliebtheit erfreut und stetig viele Besucher anzieht, ist Pingxi, welches etwa eine Autostunde außerhalb Taipeis liegt.

Die erste Himmelslaterne

Der Landkreis Pingxi befindet sich in der ländlichen Bergregion vor den Toren der Hauptstadt und ist berühmt für seine Himmelslaternen. Die aus Papier gefertigten Laternen werden mit Pinsel oder Filzschreiber bemalt und mit Wünschen beschriftet, um sie dann, einem Heißluftballon gleich, gen Himmel schweben zulassen. Je höher die Laterne dabei steigt, um so eher, heißt es, gehen die Wünsche in Erfüllung.

In den Straßen von Shifen

Am Tag des Laternenfests sind die Straßen und Läden in Pingxi mit Menschenmassen überflutet. Wenn man also auf Feiern aus ist, ist dies der richtige Tag, um den Landkreis Pingxi zu besuchen. Für andere bietet es sich jedoch an kurz vor oder nach dem eigentlichen Festtag nach Pingxi zu kommen. Die Himmelslaternen können nämlich auch etwa eine Woche vor bis eine Woche nach den Hauptfeierlichkeiten bemalt und steigen gelassen werden.

Der Zündstoff, der die Laternen steigen lässt

Unser Meisterwerk

Da ich zum einen unter der Woche natürlich in der Redaktion bin und zum anderen, um den Besuchermassen am Tag des Laternenfests aus dem Weg zu gehen, bin ich erst Samstags mit zwei taiwanischen Freunden nach Pingxi gefahren. Es lässt sich bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, vorzugsweise der Bahn, erreichen. Wenn man schonmal dort ist, bietet es sich auch an eine weitere Attraktion des Landkreises zu besuchen, den Shifen Wasserfall. Im Sommer ein sehr beliebtes Ausflugsziel für Touristen aus dem In- und Ausland, hatten wir den Wasserfall dieses Wochenende fast für uns ganz allein. Abgesehen von dem strömenden Regen, der uns letzten Samstag auf Schritt und Tritt verfolgte, ein wirklich idyllischer Ort.

Maurice Jones

Da steigt unsere Laterne

Shifen Wasserfall

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Das Laternenfest 2011

  Das Laternenfest (chin. Yuanxiao), findet jedes Jahr 15 Tage nach dem Beginn des neuen Jahres statt und dient als Abschluss der Neujahrsfeierlichkeiten. Dieses Jahr fällt es auf den 17. Februar. Doch auch schon im Vorfeld kann man, zum Beispiel an der Sun Yat-sen Gedächtnishalle, die mit viel Eifer in Handarbeit hergestellten Laternen begutachten. Das Fest dauert in der Regel etwa eine Woche.

 

Eingang zur Laternenausstellung

Die Hauptattraktion - der 20m hohe, 30t schwere Hase - im Hintergrund Taipei 101

 

Gefeiert wird in ganz Taiwan, aber im Jahresrythmus wird vom taiwanischen Tourismusbüro ein Landkreis ausgewählt, der die Ehre, aber auch die Pflicht hat, die Hauptfeierlichkeiten abzuhalten. In diesem Jahr kommt diese Aufgabe dem Landkreis Miaoli zu, welches Chiayi ablöst, in dem letztes Jahr das Laternenfest statt fand. Schon am Vortag des landesweit zelebrierten Festes, habe ich mich, mit Kamera, Stift und Block bewaffnet, auf den Weg gemacht, um die ersten Eindrücke schriftlich und bildlich festzuhalten.

Vielerlei interessante Motive
Der erste Hase

Leuchtwarenfachverkäuferin

 

Da dieses Jahr im Tierkreiszeichen des Hasen steht, ist dies auch das Hauptthema vieler Laternen. Des Weiteren sind symbolträchtige Tiere, Fabelwesen, Roman- oder Legendenfiguren beliebte Motive. So ist es kein Wunder, dass die diesjährige Hauptlaterne vor der Sun Yat-Sen Gedächtnishalle einen zwanzig Meter hohen und dreißig Tonnen schweren Hasen darstellt, der unterstützt von einer Lasershow alle halbe Stunde in neuem Glanz erscheint. Die Laternen werden meist von Schulen, Firmen, Organisationen, Vereinen etc. aus Bambus und Papier hergestellt und mit Kerzen oder Glühlampen bestückt. Abgesehen von den Laternen, die natürlich die Hauptattraktion darstellen, gibt es Aufführungen von Sängern, Tänzern und anderen Künstlern.

Hasen,

Hasen

und noch mehr Hasen.

        

In Miaoli versucht man dieses Jahr den Weltrekord für das größte Laternenfest zu brechen und somit ins Guinness Buch der Rekorde zu gelangen. Insgesamt 100 Hasenlaternen und 47.759 weitere werden bei den Feierlichkeiten in Miaoli zu sehen sein. Des Weiteren wird den Besuchern die komplette Woche über eine Bandbreite an Aktivitäten angeboten. Von Erdbeeren pflücken, über Wanderungen oder den Besuch von heißen Quellen sind so einige interessante Beschäftigungsmöglichkeiten in der bergigen Region um Miaoli vorhanden. 

Und Party.

Die Feierlichkeiten in der Stadt Pingxi, Landkreis Taipei, sind auch sehr beliebt. Die Hauptattraktion in Pingxi sind die sogenannten Himmelslaternen, die mit dem Pinsel diese Laternen bemalt und mit Wünschen für die Zukunft beschriftet werden. Daraufhin lässt man sie in den Nachthimmel steigen. Ein wunderschönes Spektakel. In Tainan und Taitung wird reger Gebrauch von Feuerwerkskörpern gemacht, um sich entweder gegenseitig damit zu bewerfen (Tainan) oder Meister Han Dan (Taitung). Ein weitere beliebter Ort die Feierlichkeiten zu verbringen ist Kaohsiung, im Süden Taiwans.

Am Wochenende werde ich mich nach Pingxi aufmachen, um mir die Himmelslaternen anzuschauen und dies dann natürlich wieder schriftlich und bildlich aufzuarbeiten.

Maurice Jones

Gespensterstadt Taipei – Halloween

Wie man weiss, ist in Asien und auch in Taiwan der Glaube an die Beseeltheit der Natur, der Beseeltheit von Dingen – manche nennen es auch Geisterglauben – im Unterschied zu uns recht groß.

In der Tat verstärkt sich dieser Eindruck immer in der Nacht zum 1. November.  Als ob es nicht genügend einheimische Geister gäbe, gesellen sich an diesem Tag noch etliche, von ausländischen Einflüssen angetriebene, oft wenig vertrauenswürdige Gestalten dazu, Geister und Monster auf Probe. Kurzum: ein klarer Fall von Halloween.

Gespenster der Neuzeit warten auf Einlass

Gespenster der Neuzeit warten auf Einlass…(Foto: Frank Pevec)

...nicht immer vertrauenswürdig anzuschauen...

…nicht immer vertrauenswürdig anzuschauen…(Foto: Frank Pevec)

Vor den einschlägigen Bars der Stadt bilden sich meist längere Schlangen, die diese in Gruseltempel verwandeln wollen.

...auch Teufel müssen warten...

…auch Teufel müssen warten…Foto: Frank Pevec)

...freundliche Gespenster gab es einige....

…freundliche Gespenster gab es einige….(Foto: Frank Pevec)

...doch nicht alle waren so...Vorsicht , bissig!

…doch nicht alle waren so…Vorsicht , bissig! (Foto: Frank Pevec)

...bunte Gefahren lauerten...

…bunte Gefahren lauerten…(Foto: Frank Pevec)

...die nicht unterschätzt werden sollten...

…die nicht unterschätzt werden sollten…(Foto: Frank Pevec)

...doch Engel gab es auch...

…doch Engel gab es auch…

Die ganze Stadt ist dabei bevölkert von allerlei untypischen Gestalten. Machen wir uns auf die Suche…fahren wir in das neue Geschäftszentrum beim 101-Hochhaus, tagsüber Shopping-Tempel, abends Tanztempelgebiet der  Geschöpfe der Nacht.

...hier warten in der Tat die Massen...

…hier warten in der Tat die Massen…

Auch hier gab es eine große Vielfalt unterschiedlich vertrauenswürdiger Kreaturen.

...nette Geister...

…nette Geister…(Foto: Frank Pevec)

Party-Geister

Party-Geister (Foto: Frank Pevec)

Phantasiegestalten

…Phantasiegestalten…

...Mission Impossible...

…Mission Impossible…(Foto: Frank Pevec)

...böse Jungs...

…böse Jungs…(Foto: Frank Pevec)

...und auch Konan der Barbar waren vertreten...

…und auch Konan der Barbar waren vertreten…

Für die Sicherheit der Bevölkerung und Teilnehmer waren dabei genügend Ordnungskräfte aller Gattungen präsent.

...extra nette Polizei...

…extra nette Polizei…(Foto: Frank Pevec)

...auch die VBA aus China war vertreten...

…auch die VBA aus China zeigte sich …(Foto: Frank Pevec)

...und die Marine war ebenfalls koordinierend dabei...

…und die Marine war ebenfalls koordinierend dabei…

Das Halloween-Fieber ist in Taiwan schon etwas länger gegenwärtig, die lange Präsenz der Amerikaner hier vor Ort dürfte der Hauptgrund dafür sein. Um für diesen Tag entsprechend glaubwürdig gespenstisch aussehen zu können,  haben sich mittlerweile etliche Kostümausstatter darauf spezialisiert, zudem sind Verkleidungsparties in Taiwans Großstädten recht beliebt.

Die meisten Ausstatter sind in dem quirligen Viertel Ximending, ganz in der Nähe des Bahnhofs zu finden. Um das Rote Theater herum, ein im roten Backsteinstil von Shanghai  vor knapp 100 Jahren erbautes Gebäude, lassen sich Gruselausstatter jeglicher Colour finden.Einige davon statten schon lang die heimische Film und Fernsehindustrie mit entsprechender Kleidung und Requisiten aus.

Verkleidung aus Ost und West, Frack, Zylinder, Kimono , Chinesische Roben oder reich besticktes, Mickymouse und etliche Holzwoodfiguren sind hier präsent, insbesondere für Damen ist hier Etliches zu finden – dieses Gebiet macht dabei keine Ausnahme von normalen Kaufhäusern.

Wer es besonders glaubwürdig mag, kann sich in stundenlangen Schminksitzungen professionell maskenchirurgisch bearbeiten und mit Latex auch die richtige Avatar-Nase oder Spock-Ohren herbeizaubern lassen.

Avatarista

Avatarista mit Latex-Nase (Foto: Frank Pevec)

Das ganze gibt es schon für 20 EUR aufwärts. Später gingen die Gespenster noch auf Thekentanz, nachdem sie auch das letze Aufgebot an Sicherheitskräften überwunden hatten.

Gruselaufpasser

…die letzte Instanz…

Thekentanz

Thekentanz

Was bleibt zu sagen:  der Herbst, der hier bis etwa Mitte Dezember dauert, ist und bleibt die beste Reisezeit in Taiwan. Wer es etwas bunter und aufregender mag, sollte unbedingt zu Halloween vor Ort sein.

Autor/Bilder: Frank Pevec

Neuzugang in der deutschen Redaktion

 

Am 12ten Februar, dem Samstag letzter Woche, bin ich nach vierzehnstündiger Reise und einem Aufenthalt am Seouler Incheon Flughafen, schluss endlich in Taipei angekommen. Ich bedeutet im diesem Falle Maurice Jones, der neue Praktikant in der deutschen Abteilung von Radio Taiwan International. Sieben Wochen lang werde ich am journalistischen Alltag teilnehmen und die Redaktion tatkräftig unterstützen. Zur Zeit studiere ich Asienwissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universtität in Bonn und lerne abgesehen von Geschichte, Kultur und Politik Ostasiens auch Japanisch und Chinesisch.

Der neue Praktikant im Selbstportrait

Mein Interesse am Journalismus wurde schon früh geweckt und so verfasste ich zu meiner Jugend schon den ein oder anderen Artikel für unsere Lokalzeitung. Nach dem Abitur habe ich mehrere Monate in Asien verbracht, unter anderem in Indien und Nepal und auf dem südostasiatischen Festland und natürlich auch fleißig Bericht erstattet.

Seit September 2010 engagiere ich mich im Rahmen eines Praktikums beim Bonner Campusradio radio96acht.de und so bekam ich einen ersten Einblick in den Radiojournalismus. Die Arbeit beim von Studenten verwalteten Campusradio umfasst einen journalistischen Rundumschlag, von Produktion eigener Sendungen, über redaktionelle Arbeit, Reportertätigkeit bis hin zur Live-Moderation lernt man alle Bereiche eines Rundfunkbetriebes kennen.

Ich suchte daher nach einer Möglichkeit den Schwerpunkt meines Studiums mit meinem Interesse für den Journalismus zu verbinden und recherchierte nach Möglichkeiten dies zu erreichen. Durch einen Artikel der deutschen Wikipedia bin ich auf den taiwanischen Sender Radio Taiwan International gestoßen, genauer gesagt, auf dessen deutsche Redaktion. Journalistisch tätig zu sein, in einem fremden Land, dessen Sprache man lernt klang nach einer ausgezeichneten Gelegenheit.

Sofort habe ich mich an den Rechner gesetzt, ein Anschreiben abgetippt und inklusive Lebenslauf an die deutsche Redaktion geschickt. Große Hoffnung habe ich mir zunächst nicht gemacht, aber einen Versuch war es auf jeden Fall wert. Als dann nach regem E-mail-Verkehr die Zusage des Praktikums in mein Postfach flatterte, war ich natürlich hellauf begeistert. 

Auf dem Weg zu RTI - Bei An Road

Auch wenn man schon oft, die Anzeigetafel anstarrend und auf den Aufruf zum Boarding wartend, am Flughafen stand und sich aufgrund dessen eigentlich an das Unterwegs sein gewöhnt haben sollte, stieg die Spannung kurz vor Abflug doch wieder ins Unermessliche. Was erwartet einen, wie wird man aufgenommen, wird man eine Unterkunft finden, wie wird die Arbeit sein, sind die Gedanke, die mir zu dem Zeitpunkt durch den Kopf schossen.

Mehrere Bekannte aus Deutschland, die schon in Taiwan waren, zum Studieren, einen Sprachkurs zu absolvieren oder einfach nur zum Reisen, erzählten mir nur gutes über das Land und seine Bewohner. Ich war gespannt, ob sich dies auch bewahrheiten würde. Bis jetzt hat es das. Ich wurde freundlich und offenherzig, sowohl in der Redaktion, als auch in meiner Unterkunft empfangen.

Im Vergleich zu Taipei, wo alles ständig in Bewegung zu sein scheint, ist Bonn ein kleines, verschlafenes Provinzstädtchen. Genau diese Abwechslung habe ich mir auch erhofft, doch war ich am ersten Abend, den ich in Ximending verbrachte, etwas überwältigt von der Fülle der auf mich einprasselnden Eindrücke und Reize.

Taipei bei Nacht - Zhongxiao Road

Nach einem Semester des Studiums des Chinesischen sind meine Kenntnisse leider noch nicht so ausgeprägt, dass ich mehr als einen Kaffee oder etwas zu Essen bestellen, über mich und meine Familie erzählen oder meinen aktuellen Gemütszustand mitteilen kann. Diesem werde ich in den nächsten Wochen natürlich weiter entgegenwirken, in dem ich praktikumsbegleitend einen Sprachkurs absolvieren werde.

Insgesamt bin ich sehr gespannt wie die nächsten sieben Wochen verlaufen werden und top-motiviert jede Erfahrung, die mir auf dem Weg begegnen sollte, mit zunehmen. Über meinen weiteren Aufenthalt in Taipei werde ich in diesem Weblog natürlich weiter berichten.

Besucheransturm auf der Flora Expo

Bis acht Uhr Abends waren fast 108 000 Besucher auf der Flora Expo

Bis acht Uhr Abends waren fast 108 000 Besucher auf der Flora Expo

Über die chinesischen Neujahrsfeiertage ist an vielen Ausflugsorten eine Menge los. Nach dem Nianyefan, dem Abendessen am Neujahrsabend mit der Familie sind am 1. Neujahrstag viele unterwegs zu Neujahrsbesuchen und Tempelbesuchen, am 2. Neujahrsfeiertag ist „Huiniangjia“, da besuchen verheiratete Frauen mit ihren Familien ihr Elternhaus und natürlich nutzen über die chinesischen Neujahrsfeiertage viele die freien Tage zu Ausflügen. 

Deshalb herrscht während der Neujahrsfeiertage meist Hochbetrieb in den Ausflugsorten, Vergnügungsparks und bei Veranstaltungen.

Auch die internationale Gartenschau Flora Expo bereitete sich über die Neujahrsfeiertage auf einen Besucheransturm vor. Am 1. Neujahrsfeiertag, am Donnerstag, den 3. Februar waren über 90 000 Besucher auf der Flora Expo, am 2. Neujahrtag über 91 000 und am 3. Neujahrstag mehr als
109 000.  Insgesamt waren in den ersten 100 Tagen der Flora Expo seit dem 6. November 2010 bis heute 4.644 728 Besucher auf der Flora Expo.

Besonders an Wochenenden und Feiertagen und bei schönem Wetter kann es auf der Internationalen Gartenschau Flora Expo ganz schön voll werden. Wenn man  sich nicht gerne ins Gedränge stürzt braucht man aber auch an diesen Tagen nicht unbedingt auf einen Besuch auf der Flora Expo verzichten – man kann etwas später hingehen, die meisen Besucher haben nämlich abends die Flora Expo schon wieder verlassen und man kann die restliche Öffnungszeit bis 22.00 Uhr Abends noch ausnutzen, um die Flora Expo zu besuchen. Der Eintritt kostet ab 17.00 Uhr nur noch die Hälfte.

Sogar am 3. Neujahrstag, am 5. Februar,  war um 18.00 Uhr nicht mehr zu bemerken, dass an diesem Tag schon über 100 000 Besucher auf der Expo waren. Auch an den Ticketschaltern am Haupteingang am YuanShan Gelände war kaum mehr etwas vom Besucheransturm des Tages zu sehen.

Ticketschalter am Haupteingang der Flora Expo am YuanShan Gelände um 18.00 Uhr

Ticketschalter am Haupteingang der Flora Expo am YuanShan Gelände um 18.00 Uhr

Eingang zur Flora Expo Taipei am YuanShan Gelände am Abend

Eingang zur Flora Expo Taipei am YuanShan Gelände am Abend

auch auf der Fußgängerbrücke vom YuanShan Park zum Park des Fine Arts Museum ist nicht mehr viel Betrieb. Hier ein Blick auf den „Pavilion of New Fashion“, dessen Fassaden aus Bauelementen aus 1,52 Millionen Plastikflaschen besteht. Die Bauelemente sind durchsichtig, in jedem Bauelement befindet sich ein Photovoltaik-Modul zum Speichern von Sonnenenergie. Tagsüber speichern die Bauelemente Sonnenergie, so dass sie nachts von selbst leuchten.

Fußgängerbrücke vom YuanShan Park zum Park des Fine Arts Museums

Fußgängerbrücke vom YuanShan Park zum Park des Fine Arts Museums

Imbiss- und Geschenkepavillon im Park des Fine Arts Museums

Imbiss- und Geschenkepavillon im Park des Fine Arts Museums

Durchgang zum Xinsheng Park

Durchgang zum Xinsheng Park

Die Beleuchtung des Durchgangs zum Xinsheng Park in wechselnden Farben
Durchgang zum XinSheng Park

Durchgang zum XinSheng Park

Xinsheng Park

Xinsheng Park

Pavillon im Xinsheng Park

Pavillon im Xinsheng Park

Auf dem Weg hinter dem „Palast der Blumentees“ – dem Wohnsitz der Familie Lin, hinter der „kulinarischen Straße“ und dem kleinen Tempel sind noch weniger Besucher zu sehen. 

Weg im Xinsheng Park

Weg im Xinsheng Park

Weg im Xinsheng Park

Weg im Xinsheng Park

Auch der historische Wohnsitz der Familie Lin im Xinsheng Park ist am Abend nicht mehr so voll und das Anwesen bietet am Abend auch einen romantischen Anblick.

Der historische Wohnsitz der Familie Lin im Xinsheng Park

Der historische Wohnsitz der Familie Lin im Xinsheng Park

Historischer Wohnsitz der Familie Lin - Lin An Tai

Historischer Wohnsitz der Familie Lin - Lin An Tai

Garten im Anwesen der Familie Lin

Garten im Anwesen der Familie Lin

Palast der Blumentees

Palast der Blumentees

Glückssymbole

Glückssymbole

Glücksverheißende Symbole - Vase und Pfirsich

Glücksverheißende Symbole - Vase und Pfirsich

Auf der Straße vor dem historischen Wohnsitz der Familie Lin befindet sich eine Gourmet-Straße mit Ständen, an denen Städte und Landkreise aus ganz Taiwan ihre Spezialitäten anbieten. Auch hier ist am Abend nicht mehr so viel Andrang.

Gourmet-Straße mit Spezialitäten aus ganz Taiwan

Gourmet-Straße mit Spezialitäten aus ganz Taiwan

Stand mit Hakka-Spezialitäten

Stand mit Hakka-Spezialitäten

Wenn Sie Lust haben, können Sie abends dann noch eine Bootsfahrt mit den Flora Expo Booten machen…

Flora Expo Boot auf dem Keelung Fluss

Flora Expo Boot auf dem Keelung Fluss

von Eva Triendl